Was ist OEM-Software?

OEM-Software (Original Equipment Manufacturer) wird vom Originalhersteller so konzipiert, dass sie mit einem White Label versehen werden kann – d. h. sie wird zur Individualisierung an das einheitliche Erscheinungsbild der Produkte einer bestimmten Marke angepasst. OEM-Software ermöglicht die Einführung von Lösungen ohne die hohen Kosten der Software-Entwicklung und kann zu einer Suite von Produkten zusammengefasst werden.

White-Label- und OEM-Produkte im Vergleich: Was ist der Unterschied?

Zwischen White Label und OEM gibt es kaum einen Unterschied. Beinahe alle OEMs sind White-Label-Produkte. Mit der Investition in eine White-Label-/OEM-Lösung können Sie das Produkt mit Ihrer eigenen Marke kennzeichnen. Bei Software- und Hardware-Produkten handelt es sich häufig um White-Label-Produkte.

Wie wird OEM-Software benutzt?

OEM-Software wird üblicherweise weder von Einzelhändlern verkauft, noch als „OEM“ gekennzeichnet. Stattdessen wird sie zur Identifikation des ursprünglichen Herstellers verwendet, der seine Software an Unternehmen (Business-to-Business oder B2B) im Technologiebereich (Hersteller von Computer-Hardware oder SaaS-Unternehmen, um nur einige zu nennen) als Teil einer Reihe verwandter Produkte für eine bestimmte Lösung verkauft. Ein Käufer passt typischerweise White-Label-Software nach dem Kauf von einem Originalhersteller mit seinem eigenen Markendesign und ausgewählten Funktionen an.

OEM und integrierte Analyse

In OEM integrierte Analyselösungen erleichtern Ihnen die Einbettung von Analysen in Ihr kommerzielles Software-Angebot und helfen Ihnen dabei, Ihr Produkt auf dem Markt abzugrenzen und ein positives Erlebnis für Ihre Kunden zu gewährleisten.

Durch die Einbettung einer OEM-Analyselösung in Ihre bestehende(n) Anwendung(en) gewinnt Ihr Unternehmen drei wesentliche Vorteile:

Sehen Sie sich unser Webinar an, um mehr über integrierte Analysen zu erfahren und was diese für Ihr Unternehmen tun können.

Mehr erfahren