Wetterquellendaten sind ideal für Analytik und maschinelles Lernen. Seit 2015 hat Weather Source Unternehmen in die Lage versetzt, die Auswirkungen des Wetters auf ihren Betrieb zu quantifizieren und Verschwendung zu reduzieren, die Kapitalrendite zu erhöhen, die Logistik zu verfeinern, strategisches Marketing einzusetzen, die Ressourcenplanung zu verbessern und vieles mehr. Integrieren Sie Wetter- und Klimadaten nahtlos in Ihre internen Daten für umsetzbare Business Intelligence.

Fragen Sie ganz einfach hyperlokale Wetter- und Klimadaten nach den für Ihr Geschäft relevantesten Interessenpunkten ab – von Lat/Lon-Koordinaten bis hin zu geografisch abgegrenzten Gebieten wie Postleitzahlen, Volkszählungsgebieten, bestimmten Marktgebieten, Statistikbereichen von Ballungsräumen und mehr.

Machen Sie einen Testlauf mit den Weather Source OnPoint-Produkten, mit Beispieldaten aus historischen Daten für zwei Jahre, Vorhersagedaten für sieben Tage und Klimadaten – alle im Tagesformat für 10.000 US-Postleitzahlen.

Einfaches Upgrade für den Zugriff auf eines der Folgenden:

  • Historische Wetterdaten (bis zurück zum Jahr 2000)
  • Historische Vorhersagedaten (bis zurück zum Januar 2015)
  • Tages-/Vortages-Daten
  • Prognosedaten bis zu 15 Tage (mit erweiterter Prognose bis  46 Tage)
  • Klimatologische Daten
  • Unwetterwarnung
  • Sowohl stündliches als auch tägliches Format

Das hochauflösende OnPoint-Raster von Weather Source deckt jede Landmasse der Erde und bis zu 200 Meilen vor der Küste ab. Dadurch wird sichergestellt, dass der Sie interessierende Standort nie weiter als 2,2 Meilen von einem OnPoint-Rasterpunkt entfernt ist.

Eine Stichprobe der Analyse, die dieser Block ermöglichen kann, beinhaltet:

  • Einzelhandel und Lebensmittelservice: Analysieren Sie die Wetterauswirkungen auf Produktverkäufe, saisonalen Bestand und Passantenfrequenz.
  • Finanzen: Nutzen Sie Wetterdaten, um Alpha zu finden und optimale Handelssignale zu generieren.
  • Immobilien: Beobachten Sie die Wetterauswirkungen auf Objektstandorte.
  • Energie: Antizipieren Sie Wetteranomalien und potenzielle Nachfrageänderungen.
  • Logistik: Identifizieren Sie Wetterereignisse und -gefahren, die zu Lieferverzögerungen führen.
  • Gesundheitswesen: Verstehen Sie den Wettereinfluss auf Notaufnahme- und Klinikbesuche, um die Personalbesetzung zu optimieren.
  • Landwirtschaft: Quantifizieren Sie den Wettereinfluss auf Pflanzzeitpläne, Ernteerträge und die Gesamtfeldleistung.
  • Und mehr: Fast jede Branche hat ein gewisses Maß an Wettersensibilität.